Katzenverhaltensberatung – Was ist das?
Verhaltensprobleme und Verhaltenssauffälligkeiten bei Katzen zeigen sich auf vielfältige Weise. Von Harnmarkieren, Unsauberkeit über Ängstlichkeit bis zu aggressivem Verhalten und Streitereien im Mehrkatzenhaushalt. Die Gründe dafür sind ebenso vielfältig und liegen häufig an Schmerzen und meist auch in der Haltung.
Die wichtigste Frage, die Sie sich bei Auftreten dieser Probleme immer zuerst stellen müssen: Wie geht es meiner Katze?
Katzen, die dauerhaft Schmerzen haben (z. B. im Bewegungsapparat, Zahnschmerzen), haben auch dauerhaft ein hohes Stresslevel. Sie neigen dann vielleicht zu Unsauberkeit oder aggressivem Verhalten.
Da Katzen sehr gut darin sind, ihr Unwohlsein zu verbergen, ist eine genaue Abklärung beim Tierarzt/bei der Tierärztin Ihres Vertrauens der erste Schritt. Können körperliche Faktoren ausgeschlossen werden oder ist die Katze bereits in bestmöglicher medizinischer Betreuung, dann kann ich als Verhaltensberaterin (Katzencoach) Ihnen und Ihrer Katze helfen.
Verhaltensprobleme belasten nicht nur das Wohlbefinden der betroffenen Katze, auch die Beziehung zu ihren Menschen oder den Partnertieren leidet.
Das Ziel meiner Beratung ist, ein möglichst harmonisches Miteinander von Katze und Mensch zu ermöglichen. Oft schon erreichen wir mit einfachen Mitteln deutliche Verbesserungen. Dabei ist es wichtig, so früh wie möglich zu handeln, damit sich das Verhalten der Katze nicht verfestigt und zur Gewohnheit wird.
Was Sie dabei tun müssen? Arbeiten Sie mit – bringen Sie Geduld, Konsequenz und vor allem Verständnis mit. Sie lieben Ihre Katze und Sie werden sehen, es zahlt sich immer aus!
Mein Beratungsangebot
Unsauberkeit
Wenn die Katzentoilette nicht (mehr) benutzt wird
Harnmarkieren
Reviermarkieren an unerwünschten Stellen
Kratzmarkieren
Kratzen an Möbeln, Tapeten, Fensterdichtungen und vielem mehr
Pica-Syndrom
Fressen von nicht verdaulichen Dingen wie Wolle oder Schuhbändern
Aggression
Aggression gegen Artgenossen, Menschen oder andere Tiere
Mobbing unter Katzen
Die subtile Einschüchterung
Angst
Weglaufen, Verstecken, Vermeiden
Aufmerksamkeit fordern
Gegenstände werfen, ständiges Anstupsen, nächtliche Unruhe
Stereotypie
Wiederholte, nicht „normale“ Verhaltensweisen wie Kahllecken, den eigenen Schwanz beißen
"Rolling Skin"
Wiederholtes heftiges, wellenartiges Zucken mit dem Schwanz oder dem Fell
Haltungsberatung
Wohnraummanagement, Fütterung, richtige Beschäftigung und vieles mehr
Über mich
Mein Name ist Claudia Jascha – und meine Liebe zu Tieren, besonders zu Katzen, begleitet mich schon mein ganzes Leben. Aufgewachsen bin ich mit den Katzen meiner Großeltern, später kamen Romeo und Amadeus, die Katzen meiner Eltern, dazu.
Aus beruflichen Gründen war es damals lange nicht möglich, selbst Tiere aufzunehmen. Umso lieber habe ich immer wieder die Katzen von Freund:innen betreut. Mit Kater Bubi zog schließlich zum ersten Mal ein ganz besonderer Gast bei mir ein – ein älterer Herr auf seinem Hospizplatz.
Seit 14 Jahren darf ich nun meinen Herzenskater Bruno begleiten. Bruno ist der hübsche Kerl neben mir. Er wird immer wieder im Blog und auf Instagram über sich erzählen 🐾
Preise
Zzgl. Fahrtkosten in Höhe des amtlichen Kilometergeldes von € 0,50/km bei Hausbesuchen vor Ort. Jede weitere 1/4 Stunde wird mit € 17,50 bei Hausbesuchen bzw. € 15,- bei Telefon/Online-Terminen verrechnet.
Katzensitten
Sie möchten auf Urlaub fahren, müssen auf eine Geschäftsreise oder können aus gesundheitlichen Gründen eine gewisse Zeit lang nicht für Ihre Katze sorgen?
Als erfahrene Katzensitterin unterstütze ich Sie gerne und übernehme die Betreuung Ihrer Katzen. Die Betreuung erfolgt bei Ihnen zu Hause, damit die Katzen in ihrer vertrauten Umgebung versorgt werden können und die Abwesenheit ihrer Menschen möglichst stressarm erleben.
Bei einem Kennenlern-Gespräch im Vorfeld einer Betreuung klären wir alle wichtigen Themen, wie Fütterung, Medikamentengabe oder Spielverhalten ab und vereinbaren alles Organisatorische rund um die Versorgung der Tiere.
Was ich gesagt habe, weiß ich erst, …
… wenn ich die Antwort meines Gegenübers gehört habe.
Katzensprache verstehen – Missverständnisse vermeiden
Je besser man seine Katze kennt und weiß, was sie mag, umso leichter kann man sie zufrieden machen. Dazu müssen wir die Sprache der Katzen verstehen. Katzen kommunizieren permanent, auch wenn wir meinen, sie tun nichts. Sie drücken sich uns gegenüber nicht nur stimmlich aus, sondern hauptsächlich mit ihrem Körper, ihrer Mimik und ihren Bewegungen.
Lernen wir die Sprache unserer Katzen „lesen“, so können wir ihre Bedürfnisse nach Ruhe, Zuwendung oder Veränderung ihrer Lebensumstände wahrnehmen.
Kontakt
Kontaktieren Sie mich! Ich helfe Ihnen gerne bei Fragen zu Verhaltensproblemen Ihrer Katze.